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Su una cresta ariosa sopra il lago di Brienz

Informazioni sul tour

Categoria
region
Difficoltà
Difficile
Lunghezza
Durata
Salita
Dicesa

Il Miglior Periodo dell'Anno

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Descrizione

Lange Zeit galt das Augstmatthorn als das Steinbockparadies schlechthin. Doch mit der zunehmenden Zahl von Wandernden und Wildcampenden zogen sich die Steinböcke immer weiter zurück. Die Tour aufs Augstmatthorn ist jedoch auch ohne Wildtierbeobachtung ein eindrückliches Erlebnis. Damit dies auch künftig so bleibt, sei an dieser Stelle auf die Verhaltensregeln im Schutzgebiet rund um das Augstmatthorn hingewiesen: Bleibe auf den Wegen, führe deinen Hund an der Leine, campiere nicht im Freien und nimm deinen Abfall wieder mit. Ausserdem herrscht ein Drohnenflugverbot.

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Lombachalp oberhalb von Habkern, eine Moorlandschaft. Der Boden ist daher nach Regenfällen oft matschig – idealerweise startet man nach einer längeren Trockenperiode. Der Bergwanderweg führt steil bergauf, sodass man rasch an Höhe gewinnt und der Grat immer näher rückt. Wenn man dort angekommen ist, öffnet sich eine beeindruckende Szenerie: Vor einem erheben sich die Berner Alpen, tief unten schimmert der Brienzersee. Nun ist es nicht mehr weit bis zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Augstmatthorn. Ganz unproblematisch ist der Weg nicht: Zwar ist der Grat breit, doch nicht jede Person fühlt sich hier wohl – bringe dich also nicht selbst in Gefahr und erkenne deine Grenzen. Bergerfahrung und die passende Ausrüstung sind also ein Muss.

Vom Augstmatthorn führt der Weg auf dem Grat zurück und weiter westwärts. Nach dem Suggiture führt er steil hinunter, erhöhte Aufmerksamkeit ist gefragt. Rund zehn Minuten nach der Abzweigung zum Graaggetor und Richtung Ringgenberg erreicht man eine Wegkreuzung. Rechts zweigt ein Pfad Richtung Habkern oder Lombachalp ab, auf dem links abgehenden Weg geht es zur Balmhütte. Die beschriebene Route bleibt auf Kurs Richtung Harderkulm. Bald heisst es, der spektakulären Aussicht Lebewohl zu sagen. Auf der Habkern zugewandten Flanke des Grats erschweren zahlreiche Wurzeln das Fortkommen auf dem Weg zum Ziel Harderkulm, einige Abschnitte sind oftmals sumpfig.

Text: Karin Meier

Profilo altimetrico

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