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Gletscherschlucht Grindelwald

Informazioni sul tour

Categoria
region
Difficoltà
Media
Lunghezza
Durata
Salita
Dicesa

Il Miglior Periodo dell'Anno

GEN
FEB
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DIC

Descrizione

Der Ausgangspunkt der Wanderung, die Bergstation Pfingstegg, wartet direkt mit einem besonders eindrücklichen Blick in die steile Flanke des Eigers mit seinem messerscharfen Mittellegigrat auf. Von dort geht es auf dem aussichtsreichen Höhenweg bis zur Wegkreuzung Wysseflüö. Im Zickzack folgt man nun dem weiss-rot-weiss markierten Weg durch den Wald hinab bis zum ehemaligen Berggasthaus Marmorbruch. Der Bergwanderweg führt alsbald zu einer kleinen Brücke über die 100 Meter tiefer gelegene Weisse Lütschine. Der Aussichtspunkt auf der anderen Seite der Brücke gewährt einen beeindruckenden Blick in die Gletscherschlucht. Es folgt noch ein kurzer Anstieg, bis man im Wald zum Café Gletscherschlucht hinabsteigt. Dort befindet sich auch der Eingang zur Schlucht, die von der ungeheuren Kraft des Unteren Grindelwaldgletschers zeugt. Vom Café folgt man dem nun gelb markierten Wanderweg linksseitig der Weissen Lütschine, die schon bald in die Schwarze Lütschine mündet. An der Fahrstrasse bei Sand wechselt man die Uferseite. Danach geht es weiter dem Wasser entlang bis nach Grund zum Terminal in Grindelwald.

Hintergrund: Vor rund 250 Jahren reichte der Untere Grindelwaldgletscher noch bis in den Bereich des heutigen Hotels Gletscherschlucht im Talboden. Er war der einzige Alpengletscher, der bis unter 1000 m ü. M. hinabfloss. Vor über 400 Jahren musste ein Teil des Dorfes Grindelwald verlegt werden, da der Gletscher ein Haus nach dem anderen «überfahren» hatte. Durch den starken Rückgang des Gletschers wurden die umgebenden Bergflanken instabil, sodass im Sommer 2006 von der Bergflanke am Eingang des Tals innerhalb eines Momentes 500 000 Kubikmeter Fels in die Tiefe stürzten – in etwa so viel wie 500 Einfamilienhäuser.

Profilo altimetrico

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