Via Alta Crio

Informationen zur Route

Kategorie
Region
  • Schwierigkeitsgrad
    Schwer
  • Länge
  • Dauer
  • Aufstieg
  • Abstieg

Beste Jahreszeit

  1. JÄN
  2. FEB
  3. MÄR
  4. APR
  5. MAI
  6. JUN
  7. JUL
  8. AUG
  9. SEP
  10. OKT
  11. NOV
  12. DEZ

Beschreibung

Die Strecke

100.000 Meter Weg stets über 2.000 Meter (und oft über 3.000 Meter), 10.000 Meter Aufstieg, 10 Nächte in Berghütten, Schutzhütten oder Biwaks zwischen wilden Gipfeln. Das sind die Zahlen der Via Alta Crio, geprägt von einer großen Vielfalt an Landschaften, in denen unvergessliche Momente erlebt werden können: weite Bergwiesen, klare Alpenseen, zehn Gipfel über 3.000 Metern, scharfe, scheinbar unmögliche Grate.

Flora und Fauna

Die Vielfalt an Tierwelt, Pflanzen, Geologie und Morphologie überrascht auf jedem Schritt und ergibt eine äußerst abwechslungsreiche Route. Atemberaubende Panoramaausblicke, die bis zum Horizont reichen: von den wilden umliegenden Gipfeln bis zu den berühmten Giganten der Alpen. Der erste Teil der Strecke erreicht eine Panorama-Terrasse auf fast 2.000 Metern, auf der die Capanna Brogoldone liegt, und führt bis zum Lukmanierpass.

Hütten und Schutzhütten

Die Route verbindet zehn Hütten und alpine Schutzhütten und begrenzt die Höhenunterschiede, während sie Etappen mit unterschiedlicher Schwierigkeit und Länge bietet. Dank zahlreicher Verbindungen ins Tal und zurück ist es möglich, einzelne Etappen zu gehen oder sie nach Belieben zu kombinieren, um eine persönliche Route zu gestalten.

Ein einzigartiges Erlebnis

Die Übernachtung in traditionellen Schutzhütten oder Berghütten trägt zur Einzigartigkeit dieses Erlebnisses bei. Einige Unterkünfte, in denen übernachtet wird, waren früher kleine Alpen, andere sind Gebäude, die als Stützpunkte für Bergsteiger und Wanderer errichtet wurden.

Gästebuchkarte und Diplom Die Gästebuchkarte, eine Art "Pass der Via Crio", kann bei allen Hütten/Schutzhütten entlang der Route oder an den InfoPoints von Bellinzona und Valli Turismo abgeholt werden. Sie muss an jeder Etappe abgestempelt werden: in bewirtschafteten Hütten bringt der Hüttenwart den Stempel an, in nicht bewirtschafteten ist er vor Ort verfügbar und wird selbst angebracht. Nach dem vollständigen Stempeln wird einfach eine Fotoaufnahme der Seite mit den Stempeln per E-Mail an info@viacrio.ch gesendet mit Angabe von Name, Nachname, vollständiger Adresse und E-Mail, um ein offizielles Diplom der Via Alta Crio nach Hause geschickt zu bekommen.

Die Etappen 1: Capanna Brogoldone - Capanna Cava

(7 h, 1.250 m Höhenunterschied, T4) Vom Balkon mit Blick auf das Gebiet Bellinzona wendet sich die Via Alta Crio vom Flachland ab und führt in die abgelegenen, wilden Gebiete der Täler Cresciano und Osogna, um die Capanna Cava zu erreichen. Klicke HIER für die Übernachtung

2: Capanna Cava - Rifugio Giümela

(4 h, 660 m Höhenunterschied, T5)

Ein Übergang zwischen zwei Tälern, der unmöglich erscheint, doch genau in der Mitte der Wand ermöglicht eine unglaubliche Felsbank den Zugang zur gegenüberliegenden Seite. Klicke HIER für die Übernachtung

3: Rifugio Giümela - Biwak Piano della Parete

(7,30 h, 1.990 m Höhenunterschied, T6) Der luftige Grat führt zum Piz di Strega, dann geht es hinab ins Val Mèdra, das man auf einem unglaublichen, exponierten Pfad durchquert. Der Aufstieg zum Cima dei Cogn (3.062 m) ist sehr steil, doch von hier ist das Biwak schon nahe!

4: Biwak Piano della Parete – Capanna Quarnei

(8 h, 1.250 m Höhenunterschied, T6)

Nach Erreichen des Cima Rossa (3.161 m) beginnt der lange, luftige Gratrücken, der sechs 3.000er-Gipfel berührt und mit dem Abstieg zur Capanna Quarnei endet.

5: Capanna Quarnei - Capanna Adula UTOE

(2,30 h, 630 m Höhenunterschied, T3)

Die Etappe ist kurz, aber intensiv! Man folgt den Hängen des Adula (3.402 m, der höchste Gipfel des Tessins) bis zum Laghetto dei Cadabi, von wo aus man entlang alter Moränen zur Capanna Adula UTOE hinabsteigt.

6: Capanna Adula UTOE - Rifugio Scaradra

(7 h, 1.360 m Höhenunterschied, T6) Schutthalden und riesige Felsblöcke prägen diese Etappe. Die eleganten und exponierten Südkämme der Pizzi Cassimoi (3.128 m) und Cassinello (3.102 m) werden erklommen: Klettereien, die nie sehr schwierig, aber eindrucksvoll und panoramareich sind.

7: Rifugio Scaradra - Capanna Motterascio

(3,30 h, 700 m Höhenunterschied, T2)

Zwischen grünen Weiden, Lärchenwäldern und dem Blau des Lago Luzzone durchqueren wir eine idyllische und entspannende Umgebung, in der noch Viehzucht betrieben wird, die hochwertige, authentische Produkte liefert.

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8: Capanna Motterascio - Capanna Scaletta

(2,30 h, 350 m Höhenunterschied, T2)

Wir durchqueren das Hochplateau der Greina: weite Räume zwischen Gipfeln beherbergen eine große geologische und botanische Vielfalt. Seen, Moore, gewundene Bäche und neugierige Murmeltiere säumen den Weg.

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9: Capanna Scaletta - Capanna Bovarina

(5,30 h, 1.100 m Höhenunterschied, T4) Am Sasso Lanzone befinden wir uns im Gleichgewicht zwischen zwei Welten. Hinter uns lassen wir die Gletscher und ihre Überreste zurück und wandern der grünen Weide entgegen, in die der Retico-See eingebettet ist, ein echter Schatz der Alpen. Klicke HIER für die Übernachtung

10: Capanna Bovarina - Passo del Lucomagno

(5,30 h, 1.070 m Höhenunterschied, T4)

Fünf Kilometer entlang eines scharfen, grasbewachsenen Kamms, der zu den schwarzen Felsen des Passo di Gana Negra führt. Im Hintergrund ist der Lago di Santa Maria zu sehen, der Endpunkt der Via Alta Crio.

Höhenprofil

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