Hockenhorn

Informationen zur Route

Kategorie
Region
Schwierigkeitsgrad
Schwer
Länge
Dauer
Aufstieg
Abstieg

Beste Jahreszeit

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DEZ

Beschreibung

Die ersten 150 Höhenmeter, die von der Bergstation entlang der ersten Sesselbahn auf dem Stafel führen sind ziemlich steil. Danach biegen sie unter dem Berghaus Lauchernalp links ab, und laufen durch schönes Gelände zu den Mälcherbeden, die auf 2288m liegen. Bei den  Mälcherbeden angekommen, geht es zuerst ziemlich flach weiter, dann kommt der Aufstieg zum Sattel. Von diesem Punkt aus sieht man zum ersten Mal auf die andere Seite des Tales und hinunter auf die Kummenalp. Einen kleinen Abstecher zum Hockuchriz lohnt sich. Über Stock und Stein geht er Wanderweg bis zum Lötschenpass weiter, wo sie eine magische Atmosphäre mit Blick aufs Bietschhorn erwartet. In der Lötschenpasshütte, die 1955 gebaut und 2008 umgebaut wurde, erwartet sie Beat und sein herzliches Team, feines Essen und eine gemütliche Stimmung. Für Liebhaber von Quarktorten, diese kann ich nur empfehlen. Weiter bis auf das Hockenhorn ist es ein blau-weiss markierter Alpinweg.  Leider muss man sehr aufmerksam sein, um auf dem Weg zu bleiben, und folgt am besten den «Steinmännchen». Beim Aufstieg auf den Gipfel ist Vorsicht und Trittsicherheit gefragt. Die ganze Anstrengung wird mit einer grandiosen Aussicht vom Gipfel aus belohnt. Es ist ein Traum! Den Abstieg erfolgt über den gleichen Weg wie beim Aufstieg bis zur Lötschenpasshütte. Dann geht es am See vorbei und steil runter bis zur Kummenalp. Auf der Kummenalp können sie sich im Berggasthaus verpflegen und die schöne Terrasse geniessen.  Dann geht es coupiert auf dem Lötschentaler Höhenweg zurück zur Lauchernalp.

Höhenprofil

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