Durch einstiges Schwemmgebiet beim Häftli

Informationen zur Route

Kategorie
Region
  • Schwierigkeitsgrad
    Mittel
  • Länge
  • Dauer
  • Aufstieg
  • Abstieg

Beste Jahreszeit

  1. JÄN
  2. FEB
  3. MÄR
  4. APR
  5. MAI
  6. JUN
  7. JUL
  8. AUG
  9. SEP
  10. OKT
  11. NOV
  12. DEZ

Beschreibung

In Biel-Madretsch durch Blumenrain und Riedweg aufwärts zum Rand des Längholz-Waldes. Eine Geländekuppe oberhalb Zilwil bietet eine schöne Sicht auf Orpund und Safnern, zum Bütteberg und nach Schwadernau am anderen Kanalufer. Nun hinunter an den Nidau-Büren-Kanal. Trotz Nutzungsänderungen der einstigen Klosteranlage ist Gottstatt eines der wichtigsten historischen Baudenkmäler in der Umgebung von Biel. Das 1255 von Graf Rudolf I. von Neuenburg-Nidau gegründete Prämonstratenserkloster wurde bald zum begüterten Hauskloster der gräflichen Familien von Nidau, Strassberg und Aarberg. Auf schnurgeradem Kanalweg geht es weiter zur Safnerenbrügg. Auf der leider recht stark befahrenen Uferstrasse erreicht man in wenigen Minuten den einstigen Zusammenfluss des Zihllaufes mit der Alten Aare. 300 m folgt man der Strasse nach Safnern, dann schwenkt ein vorzüglich angelegter Fussweg ans Ufer der Alten Aare und erschliesst die schönsten Partien am Häftli. Wasservögel, Seerosen, Libellen und vielfältiger Ufer-Baumbestand erfreuen unterwegs. An der Kybi-Ranch vorüber erreicht man die gepflegte Feuerstelle Im Cheer. Das Dorf Meinisberg wird nur am Südrand gestreift. Immer dem Lauf der Alten Aare folgend erreicht man am Bürener Schwimmbad vorbei über Reiben und durch die hölzerne gedeckte Aare-Brücke das malerische Städtchen Büren a.A.

Höhenprofil

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