Twannbachschlucht

Informationen zur Route

Kategorie
Region
Schwierigkeitsgrad
Leicht
Länge
Dauer
Aufstieg
Abstieg

Beste Jahreszeit

JAN
FEB
MÄR
APR
MAI
JUN
JUL
AUG
SEP
OKT
NOV
DEZ

Beschreibung

Schon die Bergfahrt mit der Standseilbahn Biel–Magglingen (Zugang ab Bahnhof Biel signalisiert) ist ein Erlebnis. In nur 7 min überwindet sie die 438 m Höhendifferenz. Von der Bergstation in Magglingen westwärts zum Verwaltungsgebäude der eidgenössischen Sportschule. Die Wanderung auf dem alten Kurhausweg ist Schritt für Schritt ein Genuss. Der angenehme Spazierweg durch den Nidauwald bietet gelegentlich auch Durchblicke nach Süden. Am oberen Waldrand des Gaichtbergs kreuzt man die Gaichtstrasse und dringt in dichten Tannenwald ein. Beim Austritt öffnet sich der Blick Richtung Lamboing, Diesse, zum Mont Sujet und zum Chasseral. Die Richtung beibehaltend über die baumlose Hochfläche zum Feriendorf Twannberg. Auf dem Strässchen hinunter in die grosse Wegspinne am Waldrand. Interessant (jedoch bei nassem Wetter glitschig) ist der Abstieg auf dem «Le Muliweg», einem mit Kopfsteinpflaster befestigten Karrweg aus dem 13. Jh. In Les Moulins, an der Tessenbergstrasse, unterhalb des Restaurants durch zum Eingang der Twannbachschlucht. Der Weg durch die immer enger werdende feuchtkühle Schlucht ist mit Abschrankungen gesichert, teilweise in den Fels gehauen und führt unter mächtigen Felsvorsprüngen hindurch (Vorsicht bei feuchtem Wetter, Gleitgefahr!), während der Bach tief unten durch Ritzen, Becken und Mulden sprudelt. Vom Aussichtspunkt Känzeli am Schluchtausgang geht es auf einem Treppenweg steil hinunter ins Winzerdorf Twann.

Höhenprofil

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