Ämpächli-Leglerhütte

Informationen zur Route

Kategorie
Region
  • Schwierigkeitsgrad
    Schwer
  • Länge
  • Dauer
  • Aufstieg
  • Abstieg

Beste Jahreszeit

  1. JÄN
  2. FEB
  3. MÄR
  4. APR
  5. MAI
  6. JUN
  7. JUL
  8. AUG
  9. SEP
  10. OKT
  11. NOV
  12. DEZ

Beschreibung

Die Sportbahnen Elm bringen uns gemütlich zum Starrtpunkt der Wanderung auf's Ämpächli. Von dort aus wandern wir hoch über die Alp Oberämpächli zum Wildmadfurggeli auf 2'230 m. ü. M. Der Aufstieg ist recht steil. Kurz vor dem Wildmadfurggeli locken die Wildmadseeli zu einem erfrischenden Bad. Vom Passübergang geniesst man einen herrlichen Blick ins UNESCO Welterbe Tektonikarena Sardona auf die Tschinglenhörner und Sardonakette und auf der anderen Seite, die Glärnischkette. Dort treffen wir auch auf Skulpturen der Glarner Bildhauerin Tina Hauser. Sie erinnern an den Alten Brauch der Hochzeitgämsen. Wer zwischen Jakobi und Martini heiratete, hatte für das Hochzeitsmahl Anrecht auf zwei Gämsen aus dem Freiberg Kärpf.

Dem Hang entlang wandern wir über die Hinter Matt zu den Hübschböden und schon bald haben wir das Ziel, die Leglerhütte erreicht. Entweder entscheiden wir uns für eine Übernachtung in der Leglerhütte oder steigen ab nach Mettmen und mit der Bahn zurück ins Kies und mit dem Bus nach Schwanden.

Höhenprofil

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