Waldkapelle Jonental

Beschreibung

Die Votivgabenschreine mit eindrücklichen Sammlungen einheimischen Trachtenschmuckes im Innern so wie der Pilgerbrunnen aus dem Jahre 1735 neben der Kapelle sind Zeugen der langen Wallfahrtstradition. Noch heute schreiben die Wallfahrer ihre Sorgen und Nöte in die aufliegenden Dank- und Bittbücher. Die in schwarzem Stuckmarmor gehaltenen Altäre werden durch die erwähnten farbschönen Malereien von Johann Füglistaler ergänzt. Die im Mittelaltar stehende Madonna ist aus Lindenholz geschnitzt und entstand um ca. 1530.

Man vermutet, dass sich bereits im 14. Jahrhundert eine Kapelle im Jonental befunden hat, schriftlich erwähnt wird diese hingegen erstmals im Jahre 1521. Die Legende besagt, dass sie an dem Ort errichtet wurde, an dem einst ein Hirtenjunge ein Bildnis der Heiligen Gottesmutter gefunden haben soll.

Die Votivgabenschreine mit eindrücklichen Sammlungen einheimischen Trachtenschmuckes im Innern so wie der Pilgerbrunnen aus dem Jahre 1735 neben der Kapelle sind Zeugen der langen Wallfahrtstradition. Noch heute schreiben die Wallfahrer ihre Sorgen und Nöte in die aufliegenden Dank- und Bittbücher. Die in schwarzem Stuckmarmor gehaltenen Altäre werden durch die erwähnten farbschönen Malereien von Johann Füglistaler ergänzt. Die im Mittelaltar stehende Madonna ist aus Lindenholz geschnitzt und entstand um ca. 1530.

Man vermutet, dass sich bereits im 14. Jahrhundert eine Kapelle im Jonental befunden hat, schriftlich erwähnt wird diese hingegen erstmals im Jahre 1521. Die Legende besagt, dass sie an dem Ort errichtet wurde, an dem einst ein Hirtenjunge ein Bildnis der Heiligen Gottesmutter gefunden haben soll.

Standort
Wie komme ich dahin?
EXTERNAL_SPLITTING_BEGIN EXTERNAL_SPLITTING_END