Traversinersteg

Beschreibung

Die kulturhistorischen Schätze rund um die Viamala erlebbar zu machen, das ist das Anliegen des Vereins Kulturraum Viamala. Rückgrat dieses Plans bildet der wieder in Stand gesetzte Römerpfad 'Veia Traversina', der sich von Sils aus über Hohenrätien, St. Albin ins Zentrum der Schlucht zieht. Dieser herrlich angelegte Weg führt über zahlreiche Tobel, welche teilweise durchschritten, teilweise aber auch von Brücken überspannt sind.

Das grösste und wildeste dieser Tobel wird seit 2005 vom Traversinersteg II überspannt. Der Zweite Traversinersteg wurde 2005 erbaut und ersetzt den 1996 erstellten ersten Traversinersteg, der weiter hinten im Tobel stand und von einem Steinschlag zerstört wurde. Die Brücke ist als vorgespanntes Seilfachwerk mit natürlichen Pylonen und einem schrägen Gehweg angelegt, einer hängenden Treppe mit einer horizontalen Spannweite von 56 m und einer Höhendifferenz von 22 m. Das Wohlbefinden der Wanderer und ihr subjektives Sicherheitsgefühl bezüglich Tiefblick und Schwingungen auf der 70 m über dem Bachbett hängenden Treppe war eine entscheidende Planungsaufgabe.

Aussenliegende Träger verhindern den vertikalen Blick ins Tobel und liegend angeordnete Geländerbretter unterstützen den Sichtschutz. Die Föhrenholztritte des nach unten mit einem Radius von 150 m gebogenen Gehwegs gewährleisten durch ihre sägerauen Oberflächen Rutschfestigkeit. Ein Rautenfachwerk mit doppeltem Strebenzug, die hohe Steifigkeit der Brettschichtholzträger aus Lärchenholz und die Vorspannung der Hauptseile begrenzen das Schwingen und Schaukeln des Gehwegs auf ein vertretbares Mass. Der Traversinersteg II ist Teil des viaSpluga-Weitwanderwegs und nur zu Fuss erreichbar.

Die kulturhistorischen Schätze rund um die Viamala erlebbar zu machen, das ist das Anliegen des Vereins Kulturraum Viamala. Rückgrat dieses Plans bildet der wieder in Stand gesetzte Römerpfad 'Veia Traversina', der sich von Sils aus über Hohenrätien, St. Albin ins Zentrum der Schlucht zieht. Dieser herrlich angelegte Weg führt über zahlreiche Tobel, welche teilweise durchschritten, teilweise aber auch von Brücken überspannt sind.

Das grösste und wildeste dieser Tobel wird seit 2005 vom Traversinersteg II überspannt. Der Zweite Traversinersteg wurde 2005 erbaut und ersetzt den 1996 erstellten ersten Traversinersteg, der weiter hinten im Tobel stand und von einem Steinschlag zerstört wurde. Die Brücke ist als vorgespanntes Seilfachwerk mit natürlichen Pylonen und einem schrägen Gehweg angelegt, einer hängenden Treppe mit einer horizontalen Spannweite von 56 m und einer Höhendifferenz von 22 m. Das Wohlbefinden der Wanderer und ihr subjektives Sicherheitsgefühl bezüglich Tiefblick und Schwingungen auf der 70 m über dem Bachbett hängenden Treppe war eine entscheidende Planungsaufgabe.

Aussenliegende Träger verhindern den vertikalen Blick ins Tobel und liegend angeordnete Geländerbretter unterstützen den Sichtschutz. Die Föhrenholztritte des nach unten mit einem Radius von 150 m gebogenen Gehwegs gewährleisten durch ihre sägerauen Oberflächen Rutschfestigkeit. Ein Rautenfachwerk mit doppeltem Strebenzug, die hohe Steifigkeit der Brettschichtholzträger aus Lärchenholz und die Vorspannung der Hauptseile begrenzen das Schwingen und Schaukeln des Gehwegs auf ein vertretbares Mass. Der Traversinersteg II ist Teil des viaSpluga-Weitwanderwegs und nur zu Fuss erreichbar.

Standort
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