Pùnt da Suransuns

Beschreibung

Vier Flachstahlbänder bilden ein leicht geschwungenes Gerüst für die Gehwegplatten aus Andeerer Granit. Wie der Traversiner Steg und die Pùnts da tgavorgia stammt auch die 1999 eröffnete Punt da Suransuns von Jürg Conzett. Pùnt da Suransuns und Traversinersteg zusammen verweisen als hölzerne und die steinerne Brücken auch auf die Bautraditionen in Graubünden, auf die Walser Holzhäuser des Nordens sowie auf die Steinhäuser der romanischen und italienischen Gebiete des Südens. Einen Kontrast zur Pùnt da Suransuns bildet hoch oben die vielbefahrene Nationalstrassenbrücke von Christian Menn (1967).

Zugänglichkeit

Die Pùnt da Suransuns ist ca. 20 Minuten vom Besucherzentrum in der Viamala-Schlucht enfternt.

Vier Flachstahlbänder bilden ein leicht geschwungenes Gerüst für die Gehwegplatten aus Andeerer Granit. Wie der Traversiner Steg und die Pùnts da tgavorgia stammt auch die 1999 eröffnete Punt da Suransuns von Jürg Conzett. Pùnt da Suransuns und Traversinersteg zusammen verweisen als hölzerne und die steinerne Brücken auch auf die Bautraditionen in Graubünden, auf die Walser Holzhäuser des Nordens sowie auf die Steinhäuser der romanischen und italienischen Gebiete des Südens. Einen Kontrast zur Pùnt da Suransuns bildet hoch oben die vielbefahrene Nationalstrassenbrücke von Christian Menn (1967).

Zugänglichkeit

Die Pùnt da Suransuns ist ca. 20 Minuten vom Besucherzentrum in der Viamala-Schlucht enfternt.

Standort
Wie komme ich dahin?
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