Plaunca Dira

Beschreibung

Der Aussichtspunkt Plaunca Dira auf 2138 m ü. M. kann von Osten her über Alpweiden und alpine Rasen erreicht werden. Aus nordwestlicher Richtung führt der Wanderweg durch abschüssiges felsiges Gelände, ein kleines Tälchen mit bizarren Felsköpfen und vielfältiger Alpenflora. Beim Punkt 2096 steht unter einem Felsvorsprung eine kleine Hütte, welche der Schafhirt als Schutzunter-kunft benützt hatte.

Vom Punkt 2138 geniesst man ein grossartiges Panorama, das von der Silvretta bis zur Oberalp reicht. Besonders gut kann hier die Flimser Bergsturzlandschaft mit dem Grosswald überblickt werden. Ganz in der Nähe erkennt man im Westen den Flimserstein mit der Abrisskante des Flimser Bergsturzes .

Der Aussichtspunkt liegt in der parautochthonen Zone des Helvetikums, mit Quintner- und Korallenkalken aus der Malmserie. Die Gletscher haben am Ringelspitz die weicheren Schichten zu flachen Talmulden ausmodelliert und die härtesten Schichten abgeschliffen.

Der Flimserstein und das Massiv des Ringelspitzes liegen im Geopark Sardona, dessen südliche Grenze am Vorderrhein verläuft. Der Geopark Sardona deckt eine Vielfalt an Landschaften mit geologischen Besonderheiten ab. Das Herz-stück ist die Tektonikarena Sardona, welche am 7.Juli 2008 als UNESCO-Welt-naturerbe anerkannt und ausgezeichnet wurde. Dabei geht es um die Glarner Hauptüberschiebung, ein Lehrstück der Geologen für das Verständnis der Gebirgsbildung.

Der Aussichtspunkt Plaunca Dira auf 2138 m ü. M. kann von Osten her über Alpweiden und alpine Rasen erreicht werden. Aus nordwestlicher Richtung führt der Wanderweg durch abschüssiges felsiges Gelände, ein kleines Tälchen mit bizarren Felsköpfen und vielfältiger Alpenflora. Beim Punkt 2096 steht unter einem Felsvorsprung eine kleine Hütte, welche der Schafhirt als Schutzunter-kunft benützt hatte.

Vom Punkt 2138 geniesst man ein grossartiges Panorama, das von der Silvretta bis zur Oberalp reicht. Besonders gut kann hier die Flimser Bergsturzlandschaft mit dem Grosswald überblickt werden. Ganz in der Nähe erkennt man im Westen den Flimserstein mit der Abrisskante des Flimser Bergsturzes .

Der Aussichtspunkt liegt in der parautochthonen Zone des Helvetikums, mit Quintner- und Korallenkalken aus der Malmserie. Die Gletscher haben am Ringelspitz die weicheren Schichten zu flachen Talmulden ausmodelliert und die härtesten Schichten abgeschliffen.

Der Flimserstein und das Massiv des Ringelspitzes liegen im Geopark Sardona, dessen südliche Grenze am Vorderrhein verläuft. Der Geopark Sardona deckt eine Vielfalt an Landschaften mit geologischen Besonderheiten ab. Das Herz-stück ist die Tektonikarena Sardona, welche am 7.Juli 2008 als UNESCO-Welt-naturerbe anerkannt und ausgezeichnet wurde. Dabei geht es um die Glarner Hauptüberschiebung, ein Lehrstück der Geologen für das Verständnis der Gebirgsbildung.

Standort
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