Kloster Gnadenthal

Beschreibung

Aus einer Gemeinschaft frommer Frauen entstand 1250 das Frauenkloster im Gnadenthal. Später wurde der Zisterzienserinnen-Konvent dem Kloster Wettingen unterstellt. Das Kloster erlebte Brandkatastrophen,  nach dem zweiten Villmergerkrieg von 1712 gar Plünderungen durch die Soldateska. –

Die Paramenten-Stickereien der Nonnen vom Gnadenthal gehörten zum Besten, was in den Klöstern der Deutschschweiz um 1700 geschaffen wurde. Die Gemeinschaft zählte zu Blütezeiten um die 30 Chor- und Laienschwestern. Auch die Wallfahrt florierte: Einen wahren Boom löste im 17.Jahrhundert die Translation der Katakombenheiligen Justa aus.

Im 19. Jahrhundert diente die Anlage als Pflegeanstalt für bedürftige Menschen. 1976 erfolgte die Umbenennung in «Krankenheim Gnadenthal». Heute präsentiert sich der so genannte „Reusspark“ als innovatives Zentrum für Pflege und Betreuung. Als Ort hoher Achtsamkeit betagten und kranken Menschen gegenüber.

Aus einer Gemeinschaft frommer Frauen entstand 1250 das Frauenkloster im Gnadenthal. Später wurde der Zisterzienserinnen-Konvent dem Kloster Wettingen unterstellt. Das Kloster erlebte Brandkatastrophen,  nach dem zweiten Villmergerkrieg von 1712 gar Plünderungen durch die Soldateska. –

Die Paramenten-Stickereien der Nonnen vom Gnadenthal gehörten zum Besten, was in den Klöstern der Deutschschweiz um 1700 geschaffen wurde. Die Gemeinschaft zählte zu Blütezeiten um die 30 Chor- und Laienschwestern. Auch die Wallfahrt florierte: Einen wahren Boom löste im 17.Jahrhundert die Translation der Katakombenheiligen Justa aus.

Im 19. Jahrhundert diente die Anlage als Pflegeanstalt für bedürftige Menschen. 1976 erfolgte die Umbenennung in «Krankenheim Gnadenthal». Heute präsentiert sich der so genannte „Reusspark“ als innovatives Zentrum für Pflege und Betreuung. Als Ort hoher Achtsamkeit betagten und kranken Menschen gegenüber.

Standort
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