Kapelle St. Sebastian und Rochus in Segnas

Beschreibung

Geschichte:  Das Datum der Gründung ist nicht bekannt. Vielleicht hängt sie mit der Pestwelle zusammen, die in den Jahren 1637/38 das Tavetsch heimsuchte. Nach der Synopsis starben dort 1637 70 Personen. Um 1675-80 Renovation oder Umbau. Im Jahre 1922 umfassende Restaurierung. Baubeschreibung: Die nach Westen gerichtete Kapelle ist mit Tonnen überwölbt und verfügt über einen dreiseitig geschlossenen Chor. Satteldach über dem Chor, abgewalmt und von einem offenen Dachreiter mit Spitzhelm bekrönt. Altäre: Der Hochaltar ist ein bescheidener Holzaufbau, datiert 1678. Das Altarblatt zeigt den Gekreuzigten zwischen St. Sebastian und Rochus. Die beiden Seitenaltäre stimmen im Aufbau überein, datiert 1683. Das Altarblatt an der Evangelienseite stellt die St. Luzia dar, um 1683. Das Bild des Altares an der Epistelseite ist um 1620 entstanden. Drei geschnitzte Rokoko-Antependien. Glocken: Mit Inschriften, 1649.

Geschichte:  Das Datum der Gründung ist nicht bekannt. Vielleicht hängt sie mit der Pestwelle zusammen, die in den Jahren 1637/38 das Tavetsch heimsuchte. Nach der Synopsis starben dort 1637 70 Personen. Um 1675-80 Renovation oder Umbau. Im Jahre 1922 umfassende Restaurierung. Baubeschreibung: Die nach Westen gerichtete Kapelle ist mit Tonnen überwölbt und verfügt über einen dreiseitig geschlossenen Chor. Satteldach über dem Chor, abgewalmt und von einem offenen Dachreiter mit Spitzhelm bekrönt. Altäre: Der Hochaltar ist ein bescheidener Holzaufbau, datiert 1678. Das Altarblatt zeigt den Gekreuzigten zwischen St. Sebastian und Rochus. Die beiden Seitenaltäre stimmen im Aufbau überein, datiert 1683. Das Altarblatt an der Evangelienseite stellt die St. Luzia dar, um 1683. Das Bild des Altares an der Epistelseite ist um 1620 entstanden. Drei geschnitzte Rokoko-Antependien. Glocken: Mit Inschriften, 1649.

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Kapelle St. Sebastian und Rochus in Segnas
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