Kapelle Sogn Antoni da Padua, Degen/Rumein

Beschreibung

Schlüssel erhältlich bei Sabina Cajochen, Tel. 081 931 11 95

Die Kapelle gehörte bis 1891 als Filiale zu Talkirche St. Vincentius zu Pleif. Seit 1712 besteht jedoch hier eine selbständige Kaplanei, die von Disentiser Konventualen versehen wird. Mit dem Bau der Kapelle wurde 1669 begonnen und 1670 wurde sie vollendet. Im Jahre 1672 wurde die Kapelle durch Bischof Ulrich de Mont geweiht.

Rechteckiges Schiff und dreiseitig geschlossener, gegen Norden errichteter Chor. Über dem Chor eine Tonne mit Halbkuppel kombiniert. Im Schiff befinden sich grätige Kreuzgewölbe in zwei Jochen. Stichbogenfenster. Der Turm steht an der Nordwestwand des Chores und wurde 1700 nachträglich gebaut. Stichbogige Schallfenster, schlanker Spitzhelm.

Der Hochaltar ist eine zweisäulige Aedikula aus Holz im Stil des Frühbarockes. Das Altarblatt stellt Antonius von Padua dar. Die Seitenaltäre aus Stuck bilden Pendants zum Hochaltar und sind um 1700 entstanden. Sakristei: Ein Kelch mit Sechspassfuss und sechskantigem Nodus aus der ersten Hälfte des 17. Jh. Glocken: Mit Inschriften 1738 und 1862, Grassmayr in Feldkirch.

(Erfasst durch: Regiun Surselva)

Schlüssel erhältlich bei Sabina Cajochen, Tel. 081 931 11 95

Die Kapelle gehörte bis 1891 als Filiale zu Talkirche St. Vincentius zu Pleif. Seit 1712 besteht jedoch hier eine selbständige Kaplanei, die von Disentiser Konventualen versehen wird. Mit dem Bau der Kapelle wurde 1669 begonnen und 1670 wurde sie vollendet. Im Jahre 1672 wurde die Kapelle durch Bischof Ulrich de Mont geweiht.

Rechteckiges Schiff und dreiseitig geschlossener, gegen Norden errichteter Chor. Über dem Chor eine Tonne mit Halbkuppel kombiniert. Im Schiff befinden sich grätige Kreuzgewölbe in zwei Jochen. Stichbogenfenster. Der Turm steht an der Nordwestwand des Chores und wurde 1700 nachträglich gebaut. Stichbogige Schallfenster, schlanker Spitzhelm.

Der Hochaltar ist eine zweisäulige Aedikula aus Holz im Stil des Frühbarockes. Das Altarblatt stellt Antonius von Padua dar. Die Seitenaltäre aus Stuck bilden Pendants zum Hochaltar und sind um 1700 entstanden. Sakristei: Ein Kelch mit Sechspassfuss und sechskantigem Nodus aus der ersten Hälfte des 17. Jh. Glocken: Mit Inschriften 1738 und 1862, Grassmayr in Feldkirch.

(Erfasst durch: Regiun Surselva)

Standort
Wie komme ich dahin?
EXTERNAL_SPLITTING_BEGIN EXTERNAL_SPLITTING_END