Franziskanerkirche Luzern

Beschreibung

Seit dem 13. Jahrhundert gibt es das Franziskanerkloster in Luzern. Die Kirche St. Maria im Zentrum des Klosters wurde zwischen 1270 und 1280 erbaut. Von 1561 – 1562 wurde das Langhaus erweitert und im Stil der Gotik neu gebaut. Spätere Um- und Ausbauten folgten und brachten neue Stilelemente aus Barock und Rokoko in die Kirche – dazu gehören die beiden Seitenkapellen.

Der Hochaltar von 1736 zeigt die Anbetung der Hirten vor der Krippe, ein Werk von Renward Forer. Das reichgeschnitzte Chorgestühl stammt von Kaspar Tüfel aus Sursee und Hans Ulrich Räber. Niklaus Geiser schuf das Kunstwerk der Kanzel. Die Deckenbilder stammen von Johann Georg Hunkeler aus Altishofen. Im Obergaden des Langhauses ist ein Fahnenzyklus darstellt – er zeigt die Feldzeichen, die die Eidgenossen 1386 in der Schlacht von Sempach als Beute von den Habsburgern eroberten.

Seit dem 13. Jahrhundert gibt es das Franziskanerkloster in Luzern. Die Kirche St. Maria im Zentrum des Klosters wurde zwischen 1270 und 1280 erbaut. Von 1561 – 1562 wurde das Langhaus erweitert und im Stil der Gotik neu gebaut. Spätere Um- und Ausbauten folgten und brachten neue Stilelemente aus Barock und Rokoko in die Kirche – dazu gehören die beiden Seitenkapellen.

Der Hochaltar von 1736 zeigt die Anbetung der Hirten vor der Krippe, ein Werk von Renward Forer. Das reichgeschnitzte Chorgestühl stammt von Kaspar Tüfel aus Sursee und Hans Ulrich Räber. Niklaus Geiser schuf das Kunstwerk der Kanzel. Die Deckenbilder stammen von Johann Georg Hunkeler aus Altishofen. Im Obergaden des Langhauses ist ein Fahnenzyklus darstellt – er zeigt die Feldzeichen, die die Eidgenossen 1386 in der Schlacht von Sempach als Beute von den Habsburgern eroberten.

Standort
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