Festungsmuseum Heldsberg

Beschreibung

Das Artilleriewerk Heldsberg war vom 2. Weltkrieg bis 1993 Teil der Grenzbefestigung im Rheintal. Durch seine Lage kontrollierte es mit seinen vier 7.5 cm Festungs-Geschützen im Norden das Südende des Bodensees und im Süden die Rheinübergänge im Rheintal bis Montlingen. Mit der Sperre am Stoss bei Altstätten wurde der Übergang ins Appenzellerland gesichert. Zum Angebot des Festungsmuseums Heldsberg gehört auch der eindrückliche, unterirdische Kommandobunker der Grenzbrigade 8, Haslen AI, der in über 30 Räumen die Zeit des „Kalten Krieges“ thematisiert. In der Heldsbergstube und in der Soldatenstube „Kästlis“ Haslen, werden die Gäste mit Getränken und Speisen verwöhnt. Wechselnde Sonderausstellungen bereichern die militärhistorischen Museen.

Das Artilleriewerk Heldsberg war vom 2. Weltkrieg bis 1993 Teil der Grenzbefestigung im Rheintal. Durch seine Lage kontrollierte es mit seinen vier 7.5 cm Festungs-Geschützen im Norden das Südende des Bodensees und im Süden die Rheinübergänge im Rheintal bis Montlingen. Mit der Sperre am Stoss bei Altstätten wurde der Übergang ins Appenzellerland gesichert. Zum Angebot des Festungsmuseums Heldsberg gehört auch der eindrückliche, unterirdische Kommandobunker der Grenzbrigade 8, Haslen AI, der in über 30 Räumen die Zeit des „Kalten Krieges“ thematisiert. In der Heldsbergstube und in der Soldatenstube „Kästlis“ Haslen, werden die Gäste mit Getränken und Speisen verwöhnt. Wechselnde Sonderausstellungen bereichern die militärhistorischen Museen.

Standort
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