Burg Grimmenstein

Beschreibung

Die Burg wird im Jahre 1254 erstmals urkundlich erwähnt. 1315 setzte Abt Heinrich von Ramstein vom Kloster St. Gallen den aus dem Südtirol stammenden Ritter Wilhelm von Enne als neuen Burgherren und Vogt auf Grimmenstein ein. Die kirchlichen Herren in St.Gallen und mit ihnen auch die Grimmensteiner Vögte drangsalierten die Bevölkerung immer stärker, was zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Schlachten auf Vögelinsegg und am Stoss führte. Im Zug der Feindseligkeiten wurde die Burg 1416 endgültig zerstört. Die Ruine wurde danach als Steinbruch genutzt. Nur zwei Schenkel des imposanten Turms und die Grundmauern blieben erhalten. Von 1936 bis 1938 wurde die Burgruine freigelegt, gesichert und unter Schutz gestellt. Heute ist Grimmenstein ein beliebtes Ausflugsziel.

Die Burg wird im Jahre 1254 erstmals urkundlich erwähnt. 1315 setzte Abt Heinrich von Ramstein vom Kloster St. Gallen den aus dem Südtirol stammenden Ritter Wilhelm von Enne als neuen Burgherren und Vogt auf Grimmenstein ein. Die kirchlichen Herren in St.Gallen und mit ihnen auch die Grimmensteiner Vögte drangsalierten die Bevölkerung immer stärker, was zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Schlachten auf Vögelinsegg und am Stoss führte. Im Zug der Feindseligkeiten wurde die Burg 1416 endgültig zerstört. Die Ruine wurde danach als Steinbruch genutzt. Nur zwei Schenkel des imposanten Turms und die Grundmauern blieben erhalten. Von 1936 bis 1938 wurde die Burgruine freigelegt, gesichert und unter Schutz gestellt. Heute ist Grimmenstein ein beliebtes Ausflugsziel.

Standort
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