Wo Stoffe Weltspitze sind

ZĂŒge fahren ohne Halt nach Paris, amerikanische Kaufleute strömen in Scharen in die Stadt: Die Welt blickt nach St.Gallen. Jene, die etwas auf sich halten, kaufen hier ihre Stoffe ein. Die St.Galler Stickerei war zu Beginn des 19. Jahrhunderts denn auch das wichtigste Exportprodukt der Schweiz. Heute, ĂŒber zweihundert Jahre spĂ€ter, hat sich St.Gallen von der Textilproduktion verabschiedet und widmet sich stattdessen innovativer Haute Couture. Dior, Gucci und Prada verkehren in St.Gallen und kaum eine bedeutende Modenschau in Paris, oder New York verzichtet auf die PrĂ€sentation der St.Galler Textilkreationen. Noch bevor diese auf die internationalen Laufstege gelangen, können sie in St.Gallen bewundert werden – und zwar im Textilmuseum. Eine weitere Möglichkeit, die faszinierende Welt der St.Galler Stickerei zu erleben, bieten die FĂŒhrungen von St.Gallen-Bodensee Tourismus. Thematisch passend kann anschliessend in einem der Textilhotels der Ostschweiz ĂŒbernachtet werden. Die Zimmer wurden mit ausgewĂ€hlten Stoffen, prachtvollen VorhĂ€ngen und Tapeten von St.Galler Designateliers ausgestattet.

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