Kapelle St. Valentin, Mompé-Medel

Beschreibung

Geschichte: Urkundlich kommt die Kapelle erstmals am 3. Februar 1650 vor. Der heutige Bau des sicher schon im Mittelalter gegründeten Gotteshauses wurde nach der Datumsinschrift 1647 wohl im Wesentlichen neu aufgeführt. Baubeschrieb: Anspruchslose, von Tonnen überwölbte Kapelle mit dreiseitig geschlossenem, nach Südosten gerichtetem Chor. Ausstattung: Der Hochaltar aus Holz besteht aus einer Aedikula mit Freisäulen, die von Laubranken umschlungen sind und eine offene Segmentverdachung mit dem Kapuzinerwappen tragen. Auf dem Altarblatt St. Valentin mit dem kranken Knaben. Die Statuen der Katharina und Anna selbdritt, durch eine neue Bemalung entstellt. Teile eines spätgotischen Altars hängen neben dem Choreingang. Glocken: Mit Inschriften 1790 und 1807.

Geschichte: Urkundlich kommt die Kapelle erstmals am 3. Februar 1650 vor. Der heutige Bau des sicher schon im Mittelalter gegründeten Gotteshauses wurde nach der Datumsinschrift 1647 wohl im Wesentlichen neu aufgeführt. Baubeschrieb: Anspruchslose, von Tonnen überwölbte Kapelle mit dreiseitig geschlossenem, nach Südosten gerichtetem Chor. Ausstattung: Der Hochaltar aus Holz besteht aus einer Aedikula mit Freisäulen, die von Laubranken umschlungen sind und eine offene Segmentverdachung mit dem Kapuzinerwappen tragen. Auf dem Altarblatt St. Valentin mit dem kranken Knaben. Die Statuen der Katharina und Anna selbdritt, durch eine neue Bemalung entstellt. Teile eines spätgotischen Altars hängen neben dem Choreingang. Glocken: Mit Inschriften 1790 und 1807.

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